Dada Afrika

Die Zollfreilager-Spezialausgabe Dada Afrika begleitet die gleichnamige Ausstellung im Museum Rietberg (18. März bis 17. Juli 2016), die den aussereuropäischen Einflüssen auf die KünstlerInnen der Dada-Bewegungen gewidmet ist. Der Fokus von Zollfreilager ist ein erweiterter. Er untersucht zum einen europäisch geprägte Avant-Garde-Strömungen und die darin auftretenden Spielformen des Primitivismus, zum anderen blickt er auf nicht-europäische Modernen und deren Verhältnis zu Dada bis heute. Durch Probebohrungen auch experimentell-poetischer Art wird herausgestellt, wie und wo sich die global gewordene «reflexive Moderne» zeigt. Dada Afrika ist Teil eines grösseren Recherche- und Lehrprojekts der Plattform Kulturpublizistik. Die zugehörige, von der Ausstellung im Museum Rietberg unabhängige, Publikation erscheint im Oktober im Verlag Diaphanes.

Die Zollfreilager-Spezialausgabe Dada Afrika begleitet die gleichnamige Ausstellung im Museum Rietberg (18. März bis 17. Juli 2016), die den aussereuropäischen Einflüssen auf die KünstlerInnen der Dada-Bewegungen gewidmet ist. Der Fokus von Zollfreilager ist ein erweiterter. Er untersucht zum einen europäisch geprägte Avant-Garde-Strömungen und die darin auftretenden Spielformen des Primitivismus, zum anderen blickt er auf nicht-europäische Modernen und deren Verhältnis zu Dada bis heute. Durch Probebohrungen auch experimentell-poetischer Art wird herausgestellt, wie und wo sich die global gewordene «reflexive Moderne» zeigt. Dada Afrika ist Teil eines grösseren Recherche- und Lehrprojekts der Plattform Kulturpublizistik. Die zugehörige, von der Ausstellung im Museum Rietberg unabhängige, Publikation erscheint im Oktober im Verlag Diaphanes.

Afrika Dada

The conductor’s fear of the soloist – ten small pieces for violin

von Marianne Halter und Mario Marchisella Marianne Halter lebt und arbeitet in Zürich. Sie wurde mit zahlreichen Preisen und Stipendien ausgezeichnet: u.a. Werkstipendium Stadt Zürich (2011), Swiss Art Award des Schweizer Bundesamts für Kultur (2010) und Atelierstipendium in Johannesburg der Pro Helvetia (2008), in Zusammenarbeit mit Mario Marchisella. Seit 2008 arbeitet sie regelmässig mit dem Musiker Mario Marchsiella, der in Zürich das Label und Tonstudio Audioscope betreibt. gepostet am 02. Juni 2016

An einem Busbahnhof in der Innenstadt von Johannesburg regeln Freiwillige den Verkehr. Marianne Halter und Mario Marchisella haben daraus "The conductor’s fear of the soloist - ten small pieces for violin" gemacht – eine 3-Kanal Videoinstallation (2008/2009). 

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