Turmbau zu Babel

Grössenwahn und Sprachverwirrung, Künstler*innen und Welterklärungen: der Turmbau zu Babel und das Zürcher Theater Spektakel? Zum zweiten Mal begleitet Zollfreilager das Festival mit einer Spezialausgabe, die sich kritisch mit Fragen des Aufführens, Vorführens und der Bürgerschaft in einer globalen Welt auseinandersetzt. Studierende und Dozierende des Masterstudiengangs Kulturpublizistik, Stimmen aus der Theaterwissenschaft und der politischen und ästhetischen Theorie werden das Festival um einen Diskursraum aus Interviews, Reportagen, Frühkritiken und Essays erweitern. In tragenden Rollen bei der Konzeption, Reflexion und Realisierung beteiligt: Valérie Hug, Eva Mackensen, Annatina Nay, Joana Schertenleib, Eva Vögtli, Deborah von Wartburg und Ruedi Widmer.

Grössenwahn und Sprachverwirrung, Künstler*innen und Welterklärungen: der Turmbau zu Babel und das Zürcher Theater Spektakel? Zum zweiten Mal begleitet Zollfreilager das Festival mit einer Spezialausgabe, die sich kritisch mit Fragen des Aufführens, Vorführens und der Bürgerschaft in einer globalen Welt auseinandersetzt. Studierende und Dozierende des Masterstudiengangs Kulturpublizistik, Stimmen aus der Theaterwissenschaft und der politischen und ästhetischen Theorie werden das Festival um einen Diskursraum aus Interviews, Reportagen, Frühkritiken und Essays erweitern. In tragenden Rollen bei der Konzeption, Reflexion und Realisierung beteiligt: Valérie Hug, Eva Mackensen, Annatina Nay, Joana Schertenleib, Eva Vögtli, Deborah von Wartburg und Ruedi Widmer.

Turmbau

Katastrophe

Nichtverstehen

Babylon Bilder I: Mathias Lüscher

von Turmbau Redaktion gepostet am 01. August 2019

Katastrophe, Feuer, Schlägerei… Ist alles gut, oder wird alles immer schlimmer? Steht die Welt Kopf, oder sind es wir? Realität oder kollektive Paranoia? Und wenn es kollektive Paranoia wäre: Was würde das ändern an der Unfähigkeit, gemeinsam etwas zu bauen?

Mathias Lüscher, *1994, ist Künstler. Als Beobachter interessiert er sich für unpersönliche Orte im öffentlichen Raum, wo wir täglich auf unzählige, unbekannte Menschen treffen, deren Gestiken, Mimiken und Körperhaltungen ständig Signale aussenden, die wir nie vollständig aufschlüsseln können. In seiner Arbeit konstruiert und erzählt er die Geschichten seiner Mitmenschen, verknüpft sie und zieht Parallelen zum eigenen Dasein.

Bei der hier gezeigten Arbeit handelt es sich um eine freie Interpretation des Turmbau-Themas mit Blick auf die globale Gegenwart.

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