Turmbau zu Babel

Grössenwahn und Sprachverwirrung, Künstler*innen und Welterklärungen: der Turmbau zu Babel und das Zürcher Theater Spektakel? Zum zweiten Mal begleitet Zollfreilager das Festival mit einer Spezialausgabe, die sich kritisch mit Fragen des Aufführens, Vorführens und der Bürgerschaft in einer globalen Welt auseinandersetzt. Studierende und Dozierende des Masterstudiengangs Kulturpublizistik, Stimmen aus der Theaterwissenschaft und der politischen und ästhetischen Theorie werden das Festival um einen Diskursraum aus Interviews, Reportagen, Frühkritiken und Essays erweitern. In tragenden Rollen bei der Konzeption, Reflexion und Realisierung beteiligt: Valérie Hug, Eva Mackensen, Annatina Nay, Joana Schertenleib, Eva Vögtli, Deborah von Wartburg und Ruedi Widmer.

Grössenwahn und Sprachverwirrung, Künstler*innen und Welterklärungen: der Turmbau zu Babel und das Zürcher Theater Spektakel? Zum zweiten Mal begleitet Zollfreilager das Festival mit einer Spezialausgabe, die sich kritisch mit Fragen des Aufführens, Vorführens und der Bürgerschaft in einer globalen Welt auseinandersetzt. Studierende und Dozierende des Masterstudiengangs Kulturpublizistik, Stimmen aus der Theaterwissenschaft und der politischen und ästhetischen Theorie werden das Festival um einen Diskursraum aus Interviews, Reportagen, Frühkritiken und Essays erweitern. In tragenden Rollen bei der Konzeption, Reflexion und Realisierung beteiligt: Valérie Hug, Eva Mackensen, Annatina Nay, Joana Schertenleib, Eva Vögtli, Deborah von Wartburg und Ruedi Widmer.

Turmbau

Katastrophe

Nichtverstehen

Babylon Bilder IV: Ivano Talamo

von Turmbau Redaktion gepostet am 12. August 2019

A ognuno la sua torre – Vor lauter Türmen die gemeinsame Stadt nicht sehen. 

Il gioco della torre – Turmbau: Spiel oder Realität?

La torre del giudice – Vom hohen Turm aus richten oder gerichtet werden.

La torre delle classi – In was für einer Gesellschaft leben wir?

La torre moderna – Türme gab es schon immer, sie ändern nur ihre Gestalt.

Ivano Talamo (*1979) ist in Italien aufgewachsen und lebt seit 2015 in Zürich. Er hat einen Master in Informatik, arbeitet als Systemingenieur in einem Forschungszentrum und ist freiberuflicher Illustrator und Comiczeichner. Sein Arbeitsort als Illustrator ist das Strapazin-Atelier, von wo aus er für die letzte Ausgabe eine Comic-Reportage über Schweizer Bunker veröffentlichte. Ivano zeichnet seit jeher. Für ihn sind Bilder aufgrund ihrer Freiheit und Einfachheit das ideale Kommunikationsmittel. Ivanos Ansatz ist lazy und minimalistisch: Ihm gefällt die Idee, dass das Auge des Betrachters – oder vielmehr das Gehirn – das Übrige tut.

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