Nach dem Spektakel ist vor dem Spektakel

von Dominik Wolfinger

gepostet am 04. September 2018

Grenzerfahrung, Ende

Eine Betrachtung zu Teresa Vittuccis Stück «Hate Me, Tender», das Anlass zur Hoffnung auf einen neuen Anfang gibt.

von Eva WittwerEva Wittwer ist Redaktorin der vorliegenden Zollfreilager-Ausgabe und Studentin im Master Kulturpublizistik.

gepostet am 03. September 2018

Nandi und der Schlangenhäuptling

Ein Märchen im Märchen.

von Valérie HugValérie Hug ist Redaktorin und Studentin im Master Kulturpublizistik.

gepostet am 31. August 2018

Wer beschützt uns vor den Spassvögeln?

von Dominik Wolfinger

gepostet am 30. August 2018

Macht der Masse

von Dominik Wolfinger

gepostet am 28. August 2018

Minenfeld ist überall

von Ruedi WidmerRuedi Widmer, *1959, ist Kulturwissenschaftler und Kulturpublizist. Er leitet den Master Kulturpublizistik an der ZHdK und ist verantwortlich für die Plattform Kulturpublizistik.

gepostet am 27. August 2018

Die Welt zu Gast bei Freunden?

Theaterfestivals und die Politik des Globalen.

von Ulf Otto

gepostet am 24. August 2018

«Die Aufführung ist ein Zwischenort»

Erika Fischer-Lichte, Professorin für Theaterwissenschaft an der Freien Universität Berlin, forscht seit langem über die Aufführung. Mit Eva Mackensen sprach sie über die höchst aktive Rolle des Publikums, das merkwürdige Dazwischen des Theaterraums und die fragilen Machtrelationen, die in der Aufführung entstehen können.

von Eva Mackensen

gepostet am 21. August 2018

»Wir wollen den Kosmos Festival hinterfragen«

Ein Interview mit Matthias von Hartz, Rabea Grand und Maria Rössler über transnationale Begegnungen auf der Landiwiese, Unbehagen im Theaterraum und die Notwendigkeit, im postkolonialen Diskurs einiges nachzuholen.

von Eva Mackensen

gepostet am 20. August 2018

Talking on Water

Gedanken zur welterzeugenden Macht von Sprache anlässlich eines Auftritts von Felwine Sarr im Diskursprogramm des Theater Spektakel auf der Seebühne

von Ruedi Widmer Ruedi Widmer, geboren 1973 oder 1959, ist Satiriker oder Sarkast, Zeit- oder Gesellschaftsporträtist, Lehrer oder Volkspädagoge. Von ihm stammen Werke wie Benzin, Junge Schweizer Grafik oder Die letzten Geheimnisse einer rationalen Welt.

gepostet am 19. August 2018

Critical Whiteness – looking at one’s self through the eyes of others

In der gesellschaftlichen Öffentlichkeit, aber auch im Theater, ist Weisssein eine Dynamik des privilegierten Schauens auf Andere. Doch auf einer postkolonialen Bühne kann die Unterteilung in Schwarz und Weiss, in Szenerie und Zuschauerraum, nicht aufrechterhalten werden: Alle werden Teil der Szenerie. Alle stehen im Licht. Alle werden Andere.

von Michelle AkanjiMichelle Akanji schloss im Frühlingssemester 2018 den Master Kulturpublizistik ab. In ihrer Abschlussarbeit untersuchte sie Normalitäten in Diskursen um die Schweizer Migrationsgesellschaft und setzte sich mit ihrer Rolle als postmigrantische Autorin auseinander.

gepostet am 15. August 2018

Can the privileged listen?

Aus postkolonialer Perspektive kann die Aufführung als hierarchischer und konflikthafter Raum verstanden werden, der von der europäischen Idee des «Eigenen» und des «Fremden» geprägt ist. Eine De-Kolonisierung der Aufführungssituation bedeutet, dass dieses hegemoniale Verhältnis unterbrochen wird. Das Zuhören wird in diesem Kontext zum widerständigen Akt, der eine Begegnung mit dem Gegenüber möglich macht.

von Laura SabelLaura Sabel (*1990) ist Kulturwissenschaftlerin mit Bezug zu künstlerischen Strategien. Ihre Interessen liegen im Bereich der postkolonialen Kritik im Kontext europäisch kultureller Praxis und spezifisch von Museen.

gepostet am 10. August 2018

Was ist Theater?

Über das Andere (auf) der Bühne. Ein Gespräch mit Hayat Erdogan

von Ruedi Widmer Ruedi Widmer, geboren 1973 oder 1959, ist Satiriker oder Sarkast, Zeit- oder Gesellschaftsporträtist, Lehrer oder Volkspädagoge. Von ihm stammen Werke wie Benzin, Junge Schweizer Grafik oder Die letzten Geheimnisse einer rationalen Welt.

gepostet am 07. August 2018

Exotismus als Schweizer Spektakel

Der von Patricia Purtschert, Barbara Lüthi und Francesca Falk herausgegebene Band «Postkoloniale Schweiz» beschäftigt sich mit «Formen und Folgen eines Kolonialismus ohne Kolonien». Der vorliegende Text ist ein kurzer Ausschnitt aus einem Beitrag der drei Herausgeberinnen, der eine Bestandsaufnahme der postkolonialen Schweiz vornimmt. Er verdeutlicht, dass auch in der Schweiz stereotype Fremdbilder produziert wurden, die bis heute zirkulieren.

von Patricia Purtschert, Barbara Lüthi, Francesca Falk

gepostet am 07. August 2018

Rasender Stillstand

Vom Spektakel als Folgenlosigkeit zum Spektakel als Subversion. Eine fragmentarische Diskursgeschichte

von Jörg SchellerJörg Scheller, *1979, ist Kunstwissenschaftler, Publizist, Musiker und Dozent an der Zürcher Hochschule der Künste.

gepostet am 07. August 2018

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